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“Level Up” oder “Game Over” bei Fortnite & Co.? Wie Jugendschutz bei Computerspielen besser durchgesetzt werden kann


Digitale Spiele begeistern Menschen aller Altersgruppen – doch wie gelingt ein wirksamer Jugendschutz zwischen Faszination und Verantwortung? Online Gaming verändert sich schnell, ständig kommen neue Spiele, Features und Spielmöglichkeiten hinzu. Darauf muss auch der Jugendschutz reagieren. Die Entscheidung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), die Altersfreigabe der Spieleplattform „Roblox“ von 12 auf 16 Jahre anzuheben, zeigt, dass der Jugendschutz aktuelle Entwicklungen im Gaming-Segment im Blick hat. Dennoch sehen Eltern, pädagogische Fachkräfte und Jugendschützer weiteren Handlungsbedarf. Gemeinsam diskutieren wir, wo es derzeit Lücken im System gibt und wie gesetzliche Vorgaben und technische Lösungen mit elterlicher Begleitung sinnvoll ineinandergreifen können.


In Kooperation der Volkshochschulen in Bayern mit der Bayerischen Landeszentrale für Politische Bildungsarbeit und der Akademie für Politische Bildung in Tutzing.
Zur Anmeldung.
Über den Link zur Anmeldung gelangen Sie kurz vor der Veranstaltung in den Warteraum. Es ist kein zusätzlicher Kenncode nötig. Sie werden vom Warteraum aus in das Webinar aufgenommen.

Termine

Datum
1. Termin am 22.04.2026
Uhrzeit
19:00 - 20:00 Uhr
Ort
Ort: Online, Konferenztool

Kursort

Online